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1,2 (1806)
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gendhaftcn Monarchen, der für sein Volk, jast,!die Menschheit lebt und wirkt. Ersieht Kindlikund Nachkommen, die ihm in der RMrung helfen, und als Statthalter in seiMReich das *) Volksglück befördern helfen. Mso soll auch der Messias geistliche KindernMenge haben, die ihm wie der Thau aus dn«Morgenröthe geboren werden , Psalm 110, zDie stellt er endlich Gott mit den Worten bauSiehe, hie bin ich und die Kinder, die mirdli kHerr gegeben hat. Jes. 8, 18.— Und dieseFr» !.me und Heilige sollen noch vor dem jünzsmTag die Welt richten. i Cor. 6, 2., wann dii -Reich am Ende den Heiligen gegeben M ^Dan. 7, 18. 27. Dis ist also keine wilde Dem-^kratie, noch ein Reich der Schwärmer, sondm^der prächtige Austand, den wir nach der Bibeln- Uwarten, wo die Könige und Obrigkeiten sich all kStellvertreter Gottes und Christi ansehe», DWann alle mit einander zu Einem Zweck, d.i.zu Gat-tes Ehre und zum Mcnschenglück arbeiten. Wm kman keine Despoten mehr kennt, und Koiial- xlein König ist über alle Lande, Aach. I4,y> kAlsdann sind zwar die Väter der Könige und x-

auch i

») Volksglück ist der einzige Zweck des Kenigstmi k ^und jeder Herrschaft. Diü wird man in Zukunft sm-x,;big sehen.