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1,2 (1806)
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auch des Messias dahin und todt, aber die Königeund ihre Söhne die dann leben, sind auch Söhnedes Messias, von dem sie allein als UnterkönigeBefehle annehmen. Man vergleiche noch über dieSache die Parallelstcllc Jes- 54, i- Die altenJudenkönige taugten oft selbst nicht, oder hattenlingcrathcne Söhne, und ihre Kinder erbten zu-letzt ihren Thron nicht mehr. Hier aber ists beymMessias alles anders. Er soll Kinder — vielKinder — fromme Kinder haben, die er alle inseinem Reich anstellen wird, vcrgl. 2 Chron. 21,, z. — Und diese Kinder des Messias, diese ") He i-ligen, werden nach Dan. 7, ist. das Reich be-kommen und es besitzen immer und ewiglich.Dann ist völlig alle Furcht vor Revolu-tionen weg. Dann wird jedes Königs Thron,der auf Menschenliebe, Gerechtigkeit und Gottes-furcht gegründet ist, bestehen — ewig bestehen,s- Ier. ZZ, 17. 21. 26. Denn die auf den Herrnhoffen und vertrauen, werden nicht fallen, sondernewig bleiben wie der Berg Zion. Ps 125, 1.

Endlich folgt V. ist. noch der kurze und präch-tige **) Schluß des Liedes: Ich will deines

Namens

H ES sind nicht die Kinder der ersten Auferstebnng.Die sollen ihre Tbronc droben haben, wo ihr KönigChristus ist. Off. z, 21. Kap. ,1, 11. 12. Kap. 20, 4.

Auch dieser Schluß ist Beweis, daß vom König M e s-sias die Rede ftp, denn Salome ist längst vergessen.