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1,2 (1806)
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gerne um ihn seyn will, um sich an seinen Tugen-Sei, und Mittheilungen zu vergnügen. Hohel.i, z.4.Nie daher der Apostel auch von göttlichen Lehrernsagt: Wir sind Gott ein guter Geruch Christi»^ 2Lor.2,15. — Aus den helfcnbcinernen Pallästen,heißt es, erfreuen dich *) Königstöchter, die un-ter deinen Herrlichen oder deinem Staate sind.Hievon im Folgenden mehr.

? > V. 10. verkündigt weiter, daß nicht nur Kö-nigstöchter dem Heldenkönig folgen, sondern aucheine — zwaridealifche,aber doch eigentliche— Ko-nigin ihm zugethan seyn und ihm zugeführt wer-den würde, die im ophirischen Gold erscheine.Hier muß man, selbst bey einer wirklichen K ö n i-zinn, im Grunde an keine eigentliche Hochzeit undVerbindung denken, sondern sich des wichtigenWortes Pauli Eph. ?, 32. erinnern: Ich rede vonChristo und der Gemeine. Indessen sollsdochnach meinem Urtheil selbst eigentlich sagen, daß

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H M ziehe mit MüNtingbe den Ansang des folgendenVerses hiehin, wozu auch die gciech. Version Anlaß

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Wenn in Zukunft irgend eine fremde Königin»oder Prinzeßinn mir ihrem weiblichen Gefolge sich zuJerusalem einfindet, — denn da muß mann znersi nachJes. 2, z. Kap. üo, 11. erwarten — um dem MefiMSwie die Weisen aus Morgenland zu huldigen, oder denJebova da zu verehren, so wird man an diese Gottes-spräche mir Freuden denken,

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