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1,2 (1806)
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Nun heißt es weiter V° 7. 8- Gott, vchThron *) bleibt ewig und in alle Zukunft, wen»auch weltliche Throne und Reiche fallen, wie dijDan. 2, 44.Kap. 7,8- 24-27. verkündigt ist. Vcrzl.Off. ir, rg. Denn letztere Stelle in Vergleich»»;mit Dan. 7, iz. 14. sagt, daß das Reich des Messias kein anderes als das Reich Gottes iß. iWie auch dem Messias der Name Gott zukommt,weil Gott und die Gottheit oder der Vaterit>Ihm ist. Er ist ein gütiger, billiger und gerech-ter König. Er ist nicht nur von Ewigkeit ges»l-det, als der Erbe über alles, durch welchen euchdie Welt gemacht ist, sondern er ist wegen seinesKönigsstnncs und Verdienste auch von Gott üble!alle Erdenkönige (seine Gesellen) hoch erhaben uild!gcseizet. Denn wer edel denkt, istderEinzizeKönig.

V. 9. stellt das Bild der herrlichsten Wöchiggerüche, die von seinen Kleidern ausduftai, i(vergl. 1 Mos. 27,27.) seinen tugendhaften und xangenehmen Character vor, so daß jeder deswegen;

gerne i

") Der Thron des Messias besteht, weil er Geresch ^keir tiebr, und gottloses Wesen baßr. Ein audeiii kThron fällt, dessen Besitzer Ungerechtigkeit liebt, N- lgend haßt und Moralirät vertilgen will. Spr. Sal.tl, l12. Dann hörr Gott die Seufzer der Menschheit, dl ;ohne Religion und Tugetid nicht bestehen kann. Ve» »die aus deni Engl, übersetzte Predigt' Der Thront sMessias, von Mason. Elberfeld igoz. Die durch WEnergie selbst die Naturalisten rühren muß.