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1,2 (1806)
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in der letzten Zeit besonders auch Königinnen undkönigliche Prinzeßinnen zum ächten Christenthum,zur Religion des Messias gebracht, und ihm geist-lich zugeführet werden sollen. — Hier stelle ich nmin Gedanken schon Personen vom königlich» jStande vor, welche alsdann die Gottes- undChristus-Religion annehmen, sie mögen nun aasArabien, Persien oder Indien kommen. Kamji!zu Salomo cinc aus Arabien, um von ihm Weis-heit zu lernen, und hier ist mehr den SalemWann von Zion das Gesetz ausgeht, und desHerrn Wort von Jerusalem, dann werden vielVölker sich der Religion wegen dorthin mache»,Ies- 2, z.

Und daher wird diese eine Königstochter, die allevorstellt, V. ii. 12. so angeredet: Höre, Toch-ter, schaue drauf, neige deine Ohren. Vergißdeines Volks und deines Vaters Haus, so wirdder König Lust an deiner Schönheit haben. Dmer ist dein Herr und du sollt ihn anbethcn,d,i. göttlich verehren, vergl. Joh. 5, 2z. Und mmäre es, wenn gar eine solche auswärtige Königs- >tochter mitdem künftigen König derIuden in Ehrverbunden würde, wie Salomo die Tochter Pharasheirathete, denn ein älteres und edleres Geschiehals das Davidische kennt man nicht. Der König,von welchem die Rede ist, bleibt der doch immer

MessiaS,