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1,2 (1806)
Seite
152
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ein Spott, wie der Wcltmenschen so der Barbarenund Feinde, die von Gott nichts wissen. Und dasthut ihnen — wie dem Asaph — im Herzen weh,und sticht sie in ihren Nieren, daß ste vor Men-schen müßen wie Narren seyn , und vor Gott Wein Thier, welches nichts von seinemRath und seine»Führungen begreifen kann. Ps. 7Z, 2i. 22. Hieve»sagt darum der fromme Mann V. 16. 17. Täglichist meine Schmach vor mir, und mein Antlitz ißvoller Schande und Beschämung. Weil ich näm-lich die Schänder und Lästerer stets hören muß,und den Blick des Feindes und Bedrückers vorAugen habe. Gewiß auch zu diesen Worten könni!man in unfern Tagen in mehar als einem Lande a»§voriger Erinnerung den Pendant (das Aehnliche)finden, wo auch kein anderer Trost als das bitter-süße Wort Jesu war: Fasset eure Seele in Ge-duld. Wer beharret bis ans Ende, der wird er-halten werden. Gott hilft ihm herrlich, er erret-tet ihn aus aller seiner Roth und zeiget ihm sei»ganzes Heil. Ps. yr, 14. 15. Dann sieht man «Ende, daß wir einen Gott haben, der da Hilst,und den Jehova , den Herrn , der Ausgänge ausdem Tode weiß, Ps. 63, 21.

Was aber weiter V. 18-2Z. folgt, verdienteandern unser Aufmerken. Nämlich hier redet derfromme Mann im Namen des erwählten Haus-teins/