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Wenn ich nun richtig sehe, so redet in diesemPsalm ein ächter Zionit zu Gott, und zwar imNamen seiner redlichen Brüder, deren er in sei-nem Volke noch viele kannte. Die Anlaß MDichten ward ihm der traurige Umstand, daß de,Eroberer Sisak aus Muthwillcn ohne Anlaß MReizung und wider alles Recht das KönigreichZ»-da, wo die Kirche Gottes war, anfiel, alles ein-nahm, ja raubte und mordete, und seine Horde»jeden Muthwillen ausüben ließ. Dis trieb damden redlichen Gottcsfreund ins Gebeth zu Göll,so daß er dem einzigen Helfer seine und der KichRoth und Leiden klagte, und von ihm Beyßmierwartete. Von V. 2 -y. äussert er, in Erinnere»;der vorigen großen Thaten und Hülfe Gotlchdie er seinem Volk erzeiget, daß er sie auch Mlerretten und ihnen Anlaß zu seiner Lobpreis»»;geben würde. Denn dis ist die Art der Kind«Gottes, daß sie selbst in den schwersten Trübsale»,und wenn das Wasser ihnen an die Seele geht!,Muth und Hoffnung behalten. Sic denken d«Der alte Gott lebet noch, der Wunder Aalleine. Unter ihm her sind die ewigen AM,die er zu unserer Hülfe ausstrecken wird.
Nun fangt er V.io bis zu Ende an, dasjcWElend und den unausstehlichen Druck zu beschr»den, worunter das ganze Land und alle Eii«v4
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