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Abfall, (redellio)" Goldne Worte, die jeden undbesonders auch die Theologen warnen sollen, daßsie sich *) fürchten, und die Einbildung einer Un-fehlbarkeit, die wahrer Wahnsinn ist, fahren las-sen. Man denke an einen Bahrdt und an so vielandere, die den demüthizen Bibelglauben ver-lassen haben. !
Noch schreibeich vom Fall des Teufels die Wortedes Dichters AlcimuS Avitus De zzecoavorum Oi-Alna ab, wo dieser fromme Erzbischof von Men-ne sagt:
VnZelns Uic äuänm lueravzleä ciiinins zwll-
Luccenlus zoonprio vumiäos exailil. in aulus,e>'e /emst/eol/^s Inns i^>Ie creavoi'
t^nocl lueriv, i'adiäo concszaiv coräs Inrorem,
neZans: Oivinnrn conle^nav, in^uit,dornen, er ss ternain xonarn sn^er sovliera loäem-.üxcsllo tiinilis, Inminis nec viridus irn^iax.
Also in der Beredung ist der Teufel endlichgar ein Atheist geworden, und muß — wie alleAtheisten — bey dem Gedanken an Gott zittern,wann er zuletzt dessen Kraft und Strafe fühlet.Und wenn auch ein Mensch durch Hochmuth sichselbst zum andern Gott macht , so ist er einpractischer Atheist, und es heißt: Hochmuthkommt vor dem Fall.
S. Spr. Sal. 2,8, i4>
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