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1,2 (1806)
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her ebenfalls wie Hiob keine Hoffnung des fer-nem Lebens hatte. Und so würde auch ick es über»setzen: Ja, ich weiß es, daß mein Erlöser lebt,und er wird *) der Letzte "*) b ey meinem ^Stau-be stehen. Und wann meine Haut, ja diese ganzwird durchbohret seyn, so werdeich aus meinemFleische Gott schauen. Welchen ich mir sehenwerde. Ja, meine Augen sehen ihn undkein Fremder. Darum sind meine Nieren vorVerlangen in meinem .Schoost verzehret. Und nunV. 2ch Dann werdet ihr sagen: Warum verfolg-ten wir ihn ? da doch die Wurzel der Sache in mirgefunden wird, (vergl. Weish. 5, i - 5, Und V. 29.)Bebt dann ihr vor dem Rachschwert, denn grim-mig ist das Schwert über Miffethaten. Darumwisset, daß einst ein Gericht sey. (S. des jün-gere» Schultens Uebersetzung.)

Man merke, das ganze Buch Hiob lehrt unsdie Gerechtigkeit Gottes und ein allgemeines Ge-richt,

") Jes. 48, 12. vergl. Jer. 50, 17. den Ausdruck.

5") Dis heiß» ^ Hiob zz, 2z. Jes. za, 20.

S. Psalm go, 10. Ps. 10-, 29. Pred. Sal. 12,7.

««-) Das ->? hch'i ist völlig 1? NX1 s. Kap. 1;,19. Und dis lebrr denn, daß "st gewiß der Nomina-tiv st». Es sagt mir andern Worten: Es kommtkein Heuchler vor ihn (Kap. ig, i(>.) wie sie Umdafür halten wollten. — Ein Freu» der ist ein Gott-loser, der Gvtt nicht kennt. Spr. Sai. 21, 8-

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