hen, nickt als Gegner, sondern als Freund.Das ->s k'dl und krin Anderer, oder Frem-der, ist ein Seitenblick auf jene, die sich überihn erhaben glaubten. Meine Nieren werdenin meinem Schooß verzehret) d. i. Ich ,wünsche es vor Verlangen aufs heftigste. Eo -entschieden erklart er sich für diese Meynung.
Ich muß also die Worte V. 2z. 24. für denProlog oder die Vorrede zum folgenden halten, !die'das Gewicht davon anzeigen sollen. Denn weil !Hiob von seinen Freunden kein Mitleiden nochTrost, wegen ihres falschen Begriffes von seinemLeiden und Gemüthszustand erhalten konnte, sowill er jetzt die Nachkommen, die folgende Ge- !schlechte zu Schiedsrichtern machen: Ob er ein fschlechter Mann sey, der die Furcht Gottes vcr- ileugnet, und sich an Heuchelei) und bösen Hand- ^lungen schuldig gemacht habe. Aber von einer ileiblichen Herstellung , die er sollte gehofft und ge- lglaubet und in diesen Worten ausgedrückt haben,kann er darum nicht reden, weil er nach Kapzo, 2Z. nicht die geringste Hoffnung dazu hat, isondern vielmehr, wie überall, den Tod sich als ^gewiß und nahe vorstellt. Zu geschweige», daß» ^selbst hier Kap. 19, io. noch alle Hoffnung der Her-stellung aufgibt. Ich muß also überzeugt Vis demAusdrucke Pauli 2 Tim. 4, iL. parallel auffassen, ?
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