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1,2 (1806)
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muß folgen, daß auch von jenen genannten Grund-wahrheiten der Religion, die Trost im Lehen undim Sterben geben, in unserm Buche und nament-lich an dieser Stelle gesprochen werde. Nungibts zwar große und denkende Gelehrte, derenHochachtung für Gottes Wort unbezweifelt ist,und die mirs in Sprachen und andern Kenntnissenweit zuvor lhun , welche hier anderer Meynungsind, unter denen ich nur den scl. SchultenS denJüngern nenne, dessen Arbeit uns ein Müntinghezu lesen gab. Der bezeugt nämlich, daß er langeund unparthcyisch (wie der Exeget thu» muß) dieStelle untersucht, und doch mit der alten gemeinenMeynung sich nicht habe vereinigen können, daßdieselbe von der Kcnntniß eines zukünftigen Le-bens handle. Indessen gesteht er — welches wohlzu merken — daß jene-Erklärung „keinersprachkundigen Schwierigkeit unterworfensey," ja sogar, „daß die Worte, wenn maustefür sich allein erwäge, unsere Gedanken sehr leichrund natürlich auf die Betrachtung einer glanz-r eiche n Auferstehung führen. Er finde aber,sagt er, in dem ganzen Gange des Buches, undum so zu reden , in der Seele des Stückes keinenSchatten von einer Anleitung, um zu glauben,daß Hiobs Hoffnung sich so weit erstreckt habe."Ich mcyne indessen doch aus meiner ersten Be-merkung