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1,2 (1806)
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58
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XXV.

Meine Gedanken über die Worte Hiob

19, 25 - 27.

dcDenn ich hier der ganzen Sache reiflich nach-denke , und das Verfahren Jchovens mit seinenLieblingen betrachte, so muß ich nothwendig glau-ben, daß er dem Abraham und auch dem Hiob, ^welcher in jenen Zeiten lebte, und den Ruhm der !Tugend bcy Gott hatte, zu ihrem Tröste die *) Auf-erstehung des Fleisches sowohl als dasewige Leben offcnbahret habe. Denn wenn sei-ne Verehrer bey ihren Prüfungen darauf hoffensollten, so mußten sie vorher solche Dinge g lau- !ben, wie das jedes Pflicht ist, der zu Gott kom- ^men will. Heb. 11,6 Sollten sie aber dieselben !glauben und fest glauben, so mußte ihre Uebcr-zeugung sich auf eine Entdeckung Gottes grün- iden, dergleichen wir mehrere im Buche Hiob an- ^treffen. S. Hiob 4, 12-19. vergl. Kap. 9, 2. z. ^Wenn also das Obige richtig erwiesen ist—wie ich 1meyne, daß in diesem Beweis keine Lücke sey—so

muß

") Ich weiß wohl, baß ein Warburton und andere bis 'im A- T. bc» Moses, und zu seinen Zeiten nicht >finden Onnen. Ich aber habe einen andern Begriff, ^den ich klar zu beweisen hoffe.