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1,2 (1806)
Seite
57
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Und so hoffe ich über die schwierige Geschichtevon Hiob und zugleich auch über die Besessenen imN-T- und andere damit verwandte Dinge deutlich,d.i. biblisch und vernünftig mich erklärt, und allesmit Gründen bewiesen zu haben. Ich suche dieMehrheit und nehme sie an , wo ich sie finde. Ichhabe mich aber nie in die Begriffe *) der Neuernvon den Besessenen finden können. Und doch wirdmanschen, daß ich mich auch durch das Ansehenberühmter Männer nicht hinreisten lasse, sondernbloß meinen eignen wohl überdachten — Ansich-ten und Einsichten folge. Den gemeinen Begriffvon Hiobs Krankheit hat zwar auch der große Wit«sius, dessen Gelehrtheit und Durchsicht ich sonstVor andern schätze, wann er in Molen, i^eiä.xisA. m. st.6. sagt! Osuiri alicjuariäo nNi opers äla-doli, acl nchliAsriäg. xzlorurn corxiora, czxium stolz»vir» lnnoNilsimo läem, acciclerln. Ich meyneaber oben aus dem Text das Gegenthcil gezeigtzu haben. Man prüfe nun meinen Begriff, denman, wie ich meyne, ganz ungezwungen findenwird.

Minuingkc sagt in seinem Compcndium der Theolo-gie t lisuä viUemus, guomoäo »Iis ipliris Mäti Keniiin corxoi-s liiimsiia, steku er zvpizkolorum rem.pore, univerkim in ctubium vocsri posür.

XXV.