preis? gebe, so magst Du an ihm versuchen, wasdir beliebt, nursollt du seines Lebens schonen.Denn ich leide nicht, daß er an diesem Nebelsterbe, womit ich ihn heimsuche, sondern ich willihn nur dadurch prüfen, damit seine Frömmigkeitvor aller Welt bekannt werde.
Aber ich will dis auch noch naher aus derStelle i Cor. 5, 5. aufhellen und glaubhaft machen.Da kommt, wie bekannt, das Uebcrgeben des fre-chen Blutschänders zu Corinth an den Sota»vor, welches ihm znm Verderben des Fleisches(Leibes) war, und sicher in einer schweren Krank-heit bestand, damit sein Geist erhalten würde amTage des Herrn Jesu. Dis ist, wie man es zunennen pflegt, die apostolische Ruthe. Wan»nämlich ein ärgerlicher Christ, wie hier der Fallwar, von den Aposteln durch ein Wunder — wel-ches aber immer von Gott kam — mit einer aus-serordentlichen und oft ganz *) unheilbarenKrankheit belegt ward. Und das geschah ihm,damit er zur Erkenntnis? seiner Vergchung käme,und nicht mit der Welt verdammt würde. In
diesem
men war. Kap. 2, 10. Kap. 6,4. Kap. 7,20. Er denkt ^gar nicht dran, daß dis vom bösen Geist sepn komm.!
In diesem Falle wars, wie man von binten schloß leine Sünde zum Tode, die ein solcher begangen»battc. 1 Job. 5,16. Dis widerfuhr ihm dann, wenn!er feine Sünde ableugnen wollte.