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daß er die ganze Welt verführe, Offenb. 12,c). — Aber der große Wind, Hiob 1, iy. der dasHaus umwarf, wo Hiobs Kinder waren, kamgar nicht vom Eatan , sondern von Gott her,weil kein Unglück in der Stadl ist, das der Herrnicht thuc, Amos z, 6. Jehova ists doch, der denWindaus seinen Schatzkammern, aus heim-lichen Oertern kommen läßt, und dessen Befehlauch der Sturmwind ausrichten muß, Pf. IZ5,7. Pf. 148, 8- — Wenn also Gott jene erste Schick-sale über Hiob verhängte, und durch Menschenoder durch die Wirkung der Natur über ihn kom-men ließ, wie ich gezeigt habe, so ist auch höchstglaublich, daß die Krankheit ihm von Gott unddurch die Natur — wie jede andere Krankheit —scy zugeschickt worden, falls nur der Text, wieichoben erwies, diese Auffassung zulassen kann. —Wenn es daher in unserer Stelle Kap. 2,6. zumEatan heißt: Siehe da, er sey in deinerHand,doch schone seines Lebens, so dürfte dis nach rich-tiger Erklärung, wofür die ganze Bibel stimmt,folgendes sagen: Wenn Ich den Hiob schwerschlage, wie einen sein Feind schlägt, (Jes. 27,7.)wenn *)Jch ihn ganz verlasse und dem Elend
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*) Hiob äussert in allen seinen Reden, daß auch seinkörperliches Leiden von Gort über ihn getom-
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