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passen, und ihm befohlen habe, es zu seiner Zeitdem J°ram zuzustellen. Nun ist zwar wahr, daßvon Elias eine Schrift konnte dictirt werden —>wie Paulus durch den Tertius die Epistel an dieRömer schreiben ließ — indessen schcints mir dochbcy genauem Nachdenken gewiß, daß es die eig-ne Hand des großen Mannes seyn mußte, vondem der Sittenlehrer sagt, daß sein Wort wie eineFackel gebrannt habe, Sirach 48, 1. Des Man-nes, sage ich, der um seiner Frömmigkeit willenaus dieser verkehrten Welt (exkmc collrrvie, sagtCicero) ist weggenommen worden. Und alsokonnte, wie auch Patrik bemerkt, die Schrift garwohl von Elia vor seiner Himmelfahrt geschrie-ben seyn.
So hatte z. B. in unserm Zeitalter ein from-mer Fenclon, der mit Ernst auf Bildung der Herr-scher bedacht, und der Lehrer des Herzogs vonBourgogne, des Vaters Ludwigs XV war, fallser ein Prophet gewesen wäre, eine Schrift anLudwig hinterlassen können, die man ihm zu sei-ner Zeit gegeben hatte, und diese hatte in demgesehten Fall nothwendig von des frommen Man-nes eigner Hand seyn maßen.
Uebrigcns soll ich auch eins noch bemerken.Das was Gott hier dem ruchlosen König Ioramdrohet, nämlich die entsetzlichste Krankheit, die
ihn