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die Art der Erzählung des biblischen Schreiberswinkt deutlich , daß er hier etwas merkwürdigesund ungewöhnliches vorgetragen. Einem, dernoch unter den Menschen lebte , würde eS bey sol-chem Vortrag gewiß wie jenem frommen PriesterZacharias bey dem Tyrannen IoaS ergangen seyn,s. a Chron. 24, 20. 21. oder der König hätte ihn,wie der Amazia den bestrafenden Propheten, mitSchlägen bedrohet, weil man ihn nicht zudcSKö-nigS Rath gemacht habe. 2 Chron. 2?, 16. Umnun diesen Unfug zu verhüten, so mußte das Schrei-ben des EliaS nach seiner Himmelfahrt erst demKönig in die Hände gespiclct werden, damit ersähe, wieGott von seinen Handlungen urthcilte.Ließ doch auch der Wcltherrscher dem König Bel-sazar durch eine unsichtbare Hand sein Urtheil ander Wand schreiben. Daniel 5, 5.24. 25.
Man hat indessen auch nicht nöthig, mit de»DXX und dem Juden IosephuS zu glauben, daßEliaS auS dem Himmel oder von dem Weltkör-per, wohin er versetzt war, die Schrift nach derErde herab gesandt habe. DiS ist nur eine from-me Dichrung , welche man ersonnen, um de»scheinbaren Widerspruch mit der Geschichte zu he-ben , die aber unnöthig ist. Und auch der JudeKimchi, wie im Engl. Vibelwerk zu lesen ist, will,daß EliaS dis von einem Propheten aufschreibe»
lassen,