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1,2 (1806)
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warnenden Ton, zumal da er wohl nicht so leichtwieder mit ihm ins Gespräch kommen konnte.Ueberhaupt zwingt uns zur Sünde — nichts, undselbst keine Weissagung, wiewohl die Gott sonstweislich dem verdeckt, der sie erfüllen soll, z. B.einem Caiphas. Es war aber auch borten ganzein anderer Fall, denn Elisa sollte als Prophetauf Gottes Befehl, der die Könige anstellt, denHasael über Syrien zum Königesalben. Dadorfteund mußte er aus G o ttes Auftrag ihm auch Vor-schriften und Regeln geben, wie er regieren sollte.Er mußte ihn zugleich vor Grausamkeiten warnen,wozu er die Anlage.in seinem Herzen sah. Kurz,ein Prophet, als eine von Gott charakterisirtePerson, handelte damals mit einem Könige, wieein Vater mit seinem Sohne handelt. Ucber dieseAeusserung lächle man nicht, denn es ist so, s2 Kön. 6, 21. Kap. iz, 14. und es war Folge derThcokratie. Dorsten ja die Könige von Aegyp-ten und Gerar dem Abraham als einem Prophe-ten und Gottesfrcund nichts zu leide thun, Psalm !IO5, 1?. Und Gott schickte auch die Propheten,wie hier den Elisa, als ausgezeichnete Männerins Ausland, zum Beweis, daß er auch Heide»nicht gänzlich dran gab. Um aber wieder auf de»Prophet Elias und seinen Brief zu kommen, soso muß ich auch noch bis wegen der heutigen Ver-hältnisse