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Mör
jezr üblichen Maaße der französischen Mörser enthalt beistehendeTafel:
Kaliber oder>nrch nesser des F(3 bl.
Tiefe desselben ^ L.
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Durchmesser der evliudr!
scheu Kammer 2 m ETiefe derselben L X.
Gewicht dcS MörsersGewicht der BombeSie faßt PulverSie wird geladen mit:
Ladung des Mörsers, wcl,che die Kammer faßt:
Die in der vorhergehenden Tafel angegebenen Müllerschcn Mörsersind außerordentlich erleichtert; eswäre daher allerdings durch genaueVersuche zu prüfen , ob diese Erleichterung nicht zu stark ist, undzu einem heftigen »nd der guten Richtung nachtheiligen Empor-springen des Mörsers Gelegenheit giebt, dem man nur dadurcheinigermaaßen abhelfen kaun, daß man den Block außerordentlicherschweret. Die bei der englischen Artillerie wirklich üblichen Mor-ser sind daher auch schwerer, wie folgende Tafel beweist, in dersich auch die 1785 von Marcschal Gomer eingeführten Mörsermit konischen Kammer», und die schon seit dem Jahr 1700 beiden Sachsen gewöhnlichen Mörser befinden , um sogleich eine allge-meine Uebersicht der am zweckmäßigsten eingerichteten Geschützedieser Art zu haben.