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ist, da sie bei den Kanonen selbst den stärksten Ladungen hinreichendwiderstehet. AmFluge lasten die, imVerhaitni^des GewichtsdcrPro-jectilen nur sehr schwachen, Ladungen ei»? betrachtlicheVerminderunggegen die Metallltarke der Kanonen und Haubitzen im langenFelde zu; Müller ('IVsatisL ol^rtiller^) sezr daher folgendeDimensionen der Mörser , II und L, mit cylindrischen Kam-mern fest, die wir mit den wirklich bei der sranzdsichcu Artil-lerie eingeführte» zehuzolligcu I)., deren Form aus tlx. 3 Ichb.X VII. erhellet, und mit den Sächsischen 15, tlg. G st'ab. XVI.verzeichneten, vergleichen wollen.
Spielraum der BombeDurchmestcr der Seele Rb,.Lange des FUlgcö a L.
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Weite der Kammer I' IV ic>
Tiefe der Kammer L X. 22
Ganze Lauge des Morsers a ö. 92
Nietall stärke am Stoß I- ii. rü
— au der Kammer lVlm Z2
— am Fluge bl n 7
— am Mundstück z 5Lange des Mundstückes 0 14 z zo
— des angegossenen KopfeS znmsVersuch G » r- /L a
— der Verstärkung !4 bl.
— der Schildzapscn 8.
Durchmesser derselbenDie Etogfcheiben I' ch sind dickSie springen über die Schildzapfen
hervor a h. liz;. d. ^
Inhalt der Kammer nach Pulverge-zwicht
Gewicht des MorserS; wo ädenWürfel des Durchmessers ausdruckt, nem»lich ,72s, bei einem zwdlszolüaen undrocxz bei einem zehuzolligen Morser.lDie ftanzosischen Mdrser sind imLager^eingezogen, daher ab-?
Bei der Einrichtung der Französischen Artillerie 1765; wardan einem zehnzolligen Mörser oben ein besonderes MundstückEXIH oAb angegossen, das .4»^ z Kaliber hoch war. Das Re-sultat der mit diesem höher» Mdrser angestellten Versuche scheinetihm jedoch nicht günstig gewesen zu seyn, weil man späterhin diebisherig? Lange des FlngcS von 1,^. Kaliber beibehielt. Die übrigenH»ycr'B,,'chiitz-Wörterb. N th. O
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