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sie sich in würfelförmiger, mehr oder weniger regelmäßiger Gestalt.Mit der Untersuchung des wahren Metallgehaltes dieser Verbin-dünge» im Kleine», beschäftiget sich die Doeimasic oder Pro-birknnst; ibrc Gewinnung und Ausscheidung >iu Großen aber lehretdie Hüttenkunde oder Metallurgie.
Die altere Naturlehre theilte die Metalle in vollkommene,unvollkommene und Halbmeralle, die man späterhin durchdie Benennungen l ) Feuerbeständig-dehnbare ; 2) Feuernnbe-ständig-dehubare; g) Feuerunbeständig-nndehnbare naher bezeich-nete, und zu den erster» Platina, Gold und Silber; zur zweitenKlasse Blei, Kupfer, Eisen, Zinn, Zink; zur dritten aber Queck-silber, Wivmntb, Nickel, Arsenik, Spießglanz, Kobmt undBrannstein rechnete. Die allgemeine Reform der Chemie äußertejedoch ihren Einfluß auch auf diesen Theil der Physik. Man barmehrere vorher unbekannte Korper unter die Zahl der Metalle aus-genommen und die leztere dadurch ans 21 gebracht. Sie sind:
1) in orngenirtcr Salzsaure auflösbar , und bilden mit der-selben a) eine gelbe Mischung: Gold.
d) eine weiße Mischung: Platina.
Beide werden aber von der Salpetersaure nicht ausgelost;so wenig als c) der Wolfram, der sie bloS gelb färbet.
2) in Salpetersaure aufloölich und
a) blau oder grün gefärbt: Kupfer, Eise», Nickel,
C hr 0 m i u m , M 0 lpbdä n.d ) roth gefärbt: Kobalt,c) ohne alle Farbe, die durch blausaurcs Kali
1)zerseztwerden: «) untgclblicker Farbe: Silber,
W i s m u r h;
1?) mit weißer Farbe: Queck-silber, Blei, Zinn, Ar-sen i k, Z i n k. S p i c ß g l a n z,Magnesiu m.z,) braun rotherFarbe, Uerin 11 m.-k) mit grüner Farbe, Titauium»
2) «nzersezbar: Tellurium.
Ausser diesen Metallen sind noch neuerlich zwei neu- Sub-stanzen dafür gehalten worden : das Columbinm von Hr.Hacchet und das Tantal um von Hr. Eckeberg. Die me-rallftchen Eigenschaften beider sind aber noel nickt hmreichend er-wiesen, um sie wirklich zu den Metall:» rechnen zu lbn»-n.
Durch die Verbindung mir dem Sauerstoff werben dieMetalle orpdirt und in Metallkalke ( (äxz-clss ) oder metallischeErde» verwandelt. Diese Erscheinung mm wird bewirkt:
l ) durch eine erhohete Temperatur unter Mitwirkung derathmosphärischen hilft, deren Gegenwart zu dem Prozeß des Ver-kalkens unentbehrlich ist, denn in einer bestimmte:: Menge der-