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2,1 (1808) K - O
Entstehung
Seite
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Luf

gezeigt: daß die verschiedenen Lagen der Luft um so weniger dichtund romorimirt sind, je weiter sie sich von der Erde entfernen,wo dann die kältere Temperatur diese Verschiedenheit anfwieget;daß sin das Licht nach allen «seilen in der Luft ausbreitet, daßdiele aber nur ein schwacher Wärmeleiter ist; daß sie das electrischeFlssdum anziehet und daß die obern Luftregionen starker elec-trisu et sind, als die untern. Aus der großen, durch keinen Druck,durch keine niedere Temperatur auf zu hebenden Federkraft derLuft gebet nothwendig die außerordentliche Leichtigkeit hervor,womit sie durch jede zufällige Ursache in Bewegung gesezt wird.Ähre Schwere halt in den Saugepnmpeu das Wasser in einerK-We oo» 52 Fuß, und daß Quecksilber in den gläsernen Rohrenauf 28 Zoll. Ein Wurf 'zoll wiegt 0,46 Gran, Ein Würfclfußaber 1 Unze, z Quentchen Z Gran oder nach andern genauerenResultaten t Unze. 2 O.ueiit. 67,56 Gran -2 0,085456 Pfund,als die mittlere Zahl bei einer mittlern Temperatur und Barome-terhohe wie folgende Erfahrungen zeigen:

ein. an nee 1782.

Nach blange; IVIsm. äsl'^cacsies saiencsg, armes 1785,Nach Ritter von 8slmcbour<!silssai sur le pklv-ststiguemit Anmerk. von MorveauDavolsisr.IVlonAe, Lertsiosiund ssourero^.

Barometer-

hbhein PariserZoll.

Thermo-meterGradenachkksanmur

Gewichtvon1 Cnb.FußLuft inPfunden

28,OO

10,00

0,086244

27,42

15,00

0,082897

^28,15!

512,44k 8,00

0,0856560W875ZY

I

^ 27,68

< 12.44

< 8,00

0,084205

O,O86l0Z

Gleich den andern unpreßbaren Flüssigkeiten wird die Luftdurch die Wirkungen der Warme und Kalte verdünnet oder ver-dichtet. Diele beiden Potenzen wirken sogar weit kräftiger als dieZysammenpressung ; die Elastizität wächst durch die Wärme in