Druckschrift 
2,1 (1808) K - O
Entstehung
Seite
167
Einzelbild herunterladen
 

Sich

167

Iu dem füllen bedienet man sich folgender Sätze

Die Lichter sind nun entweder geschlagen, wie bei der Fran-zösischen und Spanischen Artillerie ; oder sie werten blos gestopft;zn dem Ende werden die Materien nach dem sie gehörig zusammengerieben und das Kornpulver darunter gekehret worden, mit Leinölangefeuchtet, daß der Salz sich ballen laßt und eine Art von Hra-sisien; bekommt. Man drückt nun das Licht mit dem obern 'auf den Satz, daß Etwas davon in die Hülse gehet, an dimit dem Setzer schlägt, damit der Satz hinunter fällt. ° aeinigen nicht allzu starken Stoßen des Setzers fest gestopf ?kann. Znlezt wird das Licht oben mit Brandtweinte-g l»mdas Herausfalle» des Satzes zu verhindern.

Sollen die Lichter im Gegentheil geschlagen werd >

wen sie 7 Linien Stärke damit sie in einen dazu bestürmgeschoben — der bei der Spanischen Artillerie aus ? v ' >'ner Klammer zusammen vereinigten Hülse» besteh ' -jede Schaufel-Satz z bis 6 mal geschlagen wer^e- ikleiner blechncr Trichter, dessen i Zoll l ingeo RA>gehet, wird dabei das Einschütte» des r^atz-s gar ,.hUm die Lichterklemme zn erspabren, wird bc- certillerie in jed.-S Lickt ein 4 slol! langer hblurner Cio>

Stärke des Lichtes, bet st get. an welchem der dfeurende Kanonir das Liebt halten kann.

Ein Bogen Pap er giebt 7 Lichter hülst» von z ^oder z Hülsen von 7 Lin. Starke. Bon leztern erford. c ck