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Man llehch: daß ein Zusatz von 12 pro Lll" Zinn , bei frischemMetall das beste Elucfgut aicbt; daß hingegen bei dem Umgießenaller Metalle, deren Mischungen man selten genau genug kennt, niedieselben Resultate zu erwarten sind, weil hier — olmgeachtct desAnfriichens mit Zinn — durch den verschiedenen Abgang der sichin höherer Temperatur orydirenden Metalle, mancherlei nachkhei-lige— Umstände statt finden, die man unmöglich voraus bestim-men und ihm folglich auch nicht abhelfen kann. Nicht minder daßeine Erhitzung des McrallS, wie sie bei anhaltenden und starkenCanonabeu vorkommt, von Zo bis 120 Grad Reaumur, dieEo-hafion bis um ^ verringert, ans die Harte deS Mctalls aber nureinen unbedeutenden Einfluß äußert.
Nicht zufrieden mit diesen Versuchen, hat man an verschie-denen Orten auch andere im Großen angestellet und aus, nacheinem bestimmten Metallverhaltniß gegossenen Kanonen, so langegefeuret, bis sie völlig unbrauchbar wurden. Man muß nur be,dauren: daß diese Erfahrungen nicht immer mit gehöriger Sorg-falt und Genauigkeit aemacht wurden, um allgemein anwendbareFolgerungen daraus herleiten zu können. So beziehen sich die vonAnton i ( äe i'uZa^s cic-s Krmes ä fern Paris 1785 ) angefahrtenErsshrnugen blos auf die aii" neuem Metall gegossenen Kanonen,wo bei e'n-'r Mischung von icx? Thln. Kupfer, 12 Zinn, 6 Mes-sing die Zwei und dreistiapfündige Kanone durch 8co Schuß mitt H Pfund Pulver beschädiget ward; ja bei ioo Theiln Kupfer