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hingegen, das aber nicht die gehörige Cohäsiou besizt, ist beinur etwas starken Ladungen der Gefahr des Zerspringens unter»werfen, wie mehrere mir Kanonen von Gußeisen gemachten Er-fahrungen zurGcuüge beweisen. (S. eiserne Kanonen) Einezwolsspfüudige Hannoverische Kanone deren Metallgemisch derchemischen Analyse zufolge auf 100 Pfund Kupfer
6 — Zinu2 — Blei2! — Spicstglanzenthielt, ward bei 6 Pfund Pulverladuug durch die riefen Ein-druck' der Kugeln schon nach 1-00 bis 140 Schüssen völlig unbrauch-bar. Man stehet hieraus: daß diese» Metall offenbar zu weichwar, obgleich es ihm keineswcges an der nöthigen Eohaston fehlte.Beistehende Tafel giebt das Resultat der deshalb in Hannoverim Jahr 1800 bis 1802 angestellte!? Versuche, wo die aus 20 Pfundschweren Mctallplattcn 2,857 Zoll laug geschnittenen und mit ei-nein Knopf versehenen Cylinder von 2 Linien im Durchwehet,durch angehängte Gewichte zerrissen wurden. Die Harre des Me-talls ward durch den Eindruck eines, unten 2 Liu. starken Mergelsuntersucht, der mW einem ye Pfund schweren Hammer getriebenward. (Scharuhorsts Handbuch der A r rille vie rterBand 1804 wo dieser Gegenstand sehr vollständig bearbeitet ist-)
^Metall von den 2, bei 6Pfund Lad. unbrauch-bar aewr men Kau.
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