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2,1 (1808) K - O
Entstehung
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zu gelangen. Weit der Durchmesser des Rohres an den Boden»friesen beträchtlich kleiner ist, als die Entfernung der beiden Na-ben von einander, werden die Enden des Schlepptaues leicht vonleztern herunter fahren, wenn man sie Nicht vermittelst eines4 Fuß langen Hvlzstückes aus eiNaNdeb spännt» IN dieser Ab-sicht werden uNtet der Traube 2 halbe Händspeichen itt deU Feuer-werksknoten geschoben, nnd die beiden Enden des Schlepptauesdergestalt dätum geschlungen» baß der vorwärts gehende Theildesselben öbeN, der von der Ttanbe heräufkommeiide aber Nutenist, und jeuer auf dem queer über das Bodenstück gelegten Holzruhet» 12 Mann werden auf diese Weise ein vier Und zwanzig»pfundiges Rohr» 8 MaNn aber eiste Feld'kanöne auf die Lastetelegen können > Und ein doppeltes Schleptau, ein 4 Fuß langesHolzstück» 4 Walzen, 8 HandspeickeN und 2 halbe Handspeichendazu nöthig häben» Schlägt man dabei 2 Pfähle hinter denSchwanz der Lastete, Und sezt iuan unter jede Wand an der Stirneinen Ständer, damit die Räder sich frei drehen» so kann dasManduvre geschehen, ohne daß die Lastete sich voU der Stelle be-wegt» Wenn man eiNe bewegliche Rolle hat, wird diese vermititelst eines Seilkranzes an den Kopf des Rohres befestiget) unddas Schlepptau durch sie hindurch gezögen» anstatt es an dieTraube zu schlingen. Man darf älsdänn nur an einem Radewinden, das andere Ende des Taues aber an die gegenüberst»hende Achse binden» um das Rohr äuf die Lastete zu ziehen.

Man kann endlich auch das Rohr mit dem Bodenstück sehrfest auf eine» t>Fuß langen Balken binden» so daß die Lagen desdazu angewandten Taues einander Wcchselsweise kreutzsn» undwir ihren Enden an die Delphinen befestiget sind» Nun wirddie Lastete mit der Stirn gegen das Rohr heran geschoben, bissie über der Traube stehet. Und die Rader an den eben erwähn-ten Balken antreffen, wo man sie feststellet, und nachdem manden Schwanz der Lastete beinahe senkrecht erhoben, sie nNten anden auf dem Rohre befestigten Balken bindet. Ein andres Holz-stück wird dicht untek den LaffetenwändeN queer durch die Spei»chen der Räder geschoben, und das Hintere Ende der Lastete ver-mittelst eines an den Protzring befestigten Schlepptaues nieder-gezogen» Sollten die Schildzapfen der Kanone sich noch nicht inden Pfannen befinden, wird ein starker Block von gehöriger Längeunter das Rohr gestemmt, damit man das durch die Speichengesteckte Holz heraus nehmen, und wieder unter den Laffeten-wänden hindurch schieben kann, wenn man den Schwanz vorherin die senkrechte Stellung gebracht, damit bei abermaligem Nie,berdrücken desselben das Rohr in seine gehörige Lage kommt.Wäre die Kanone zu schwer, und daher die Länge des Schwan,Zes der Lastete nicht hinreichend, um mit der erforderlichen Kraftzu wirken; kann man diesen Hebel durch einen an den Protzriegcl