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2,1 (1808) K - O
Entstehung
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109
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Lad 109

angenommen wird; so hat man für der. Vier - und Zwanzigpfün-der mit 8 Pfund Pulverladung:

48 X ?,o . 2 X 185 X 0,73 Log.4-0,73 —9

5500 X 6524 ^ 0,73 - ^ -'Z

^2 0,013 (730 X 1,11440 X 2 ,3025851 " 8,77) ^ 24,3woraus 4,9 oder nahe 5 Fuß der Rückstoß in einer Sekunde, und

X 30,2 X 385 Fust die An-

24 x »524 ^

fangSgeschwindigkeit ist. Würde nun, alles übrige gleich, dieSchwere des Geschützes um -i-verringert, daß N 224334, so

wäre 2^^380 - 0,0295; und daher Log. 0,0295 ^

4334 X 4->rid

Log. 1864 - 0.4704327 -4- 3.2704459 rrz 1.7408786. woraus55 Fuß als die zuge horende Zahl, 7,4 Fuß für den Rückstoß

-M. x

22 1340 die Anfangsgeschwindigkeit der Kugel nur um I Fußvon der vorhergehenden unterschieden. Dies hat Robins aucirdurch die Erfahrung bestätiget gefunden, als Versuche mit Ka-tionen von gleicher Länge und Kaliber, aber verschiedener Metall-starke angestellt wurden, um ein Vorurtheil der Seeartillerie zuwiderlegen: „daß die eisernen Kanonen der Kugel eine größere„Geschwindigkeit mittheilen, als die mctallnen."

4) Die Schußweiten d er Geschüt 5 c ge be n n i e d iewahre Geschwindigkeit der Kugeln richtig au; denneine Kanone mit einerlei Ladung und ErhdhungS-Winkel mehrere male abgeschossen, wird dieKugelbald weiter, bald kürzer treiben. Dieses ist hinreichenddurch die Erfahrung bestätiget, denn nicht nur bei den oben an-geführten Versuchen zu la Fere, sondern auch bei den 1736 znWoolwich angestellten betrugen die Differenzen der Schußweitennie unter 300 Fuß; wie die Angabe der leztern zeiget: (S.Geschwindigkeit.)

Längeder Kanonen.Fuß

ich

Hryußweitenden 1. Juny.

Fuß

7458

Schußweitenden 18- Juny.Fuß

7842

Schußweiten !den 2. July. zFuß

7218

>0

7596

7ZW

9Z

7899

7680

7500

9

83/0

7482

7689

G

7758

747c>

7398

8

7ZI4

74ry

7356