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2,1 (1808) K - O
Entstehung
Seite
104
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5^4

Lad

Versuche zu Metz 1740.

Versuche zu Straßburg

Kaliber

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24

Allein schon dadurch, daß Belidor die am meisten abwei-chenden Schußweiten weggelassen und nur die übereinstimmendenangeführet hat, wird das Resultat derselben zweifelhaft, selbstwenn ihm auch nicht spatere Erfahrungen widersprachen, Es istallerdings nicht zu lauguen, daß die Pulverladung eine gewisseZeit nöthig hat, um sich völlig zu entzünden, wie Belidorannimmt; diese Zeit ist jedoch so klein, daß sie sich nicht messen,sondern blos denken laßt, und daher auch unmöglich einen be-deutenden Einfluß auf die mechanische Kraflausserung des Schicß-pulvers haben kann. Eine vier und zwanzigpfündige Kugelbraucht nicht mehr, als lils Secunde, um das Rohr zu durch-laufeti« und eine mit 155» bis 2000 Fuß Geschwindigkeit beweg-te Flintenkugel verlaßt den zi Fuß langen Lauf in ^ Secunde.Bei acht Unzen Ladung endlich, hat eine Einpfündige Kugel nurhalb sv viel Zeit angewendet, das Rohr zu durchlaufen, als beizwei Unzen; folglich hat sich in einer um die Hälfte kürzern Zeitliermal mehr Pulver entzündet. Hieraus folgt nach Robins:1) Daß stärkere Ladungen dem Projectil auchBbtHMdydig <nzh größere Geschwindigkeit nnnhei,