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Untersuchungen von den Stein- und Staub-Niederschlägen und den damit verwandten Meteoren : eine Inauguralschrift
Entstehung
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oberfläche dw metallischen und erdigen Substanzen auf-löst , und über den LuftkrciS hebt, wo sie sich durcheinen dem obigen ahnlichen Proceß, d.i. durch Wolken-bildung und Detonation pracipitiren, etwa so, .wieman vermittelst der Electricitat aus dem Arsenikwasser-stoffgase daS Arsenik in regulinischem Zustande aus-scheiden kann.

Die Ansicht Lavoisier'S und Volta's ist zu unbe-stimmt , als daß sie eine Widerlegung zuließe. Siehat für sich nichts anderes, als die bloße Mög-lichkeit. Gegen die von Reynolds, welche von der An-sicht Jdelers nicht wesentlich verschieden ist, gelten dienämlichen Gründe, welche ich der letztern entgegenge-stellt habe. Anlangend die murrayische Hypothese, soist dawider zu erinnern, 1) daß das Wasserstoffgas beieinem viermal geringeren Drucke als dem der Atmo-sphäre nicht entzündet wird, mithin auch jene De-tonation und jene Präcipitation der mineralischenTheile in den höchsten Regionen des LuftkreiseS nichterfolgen könnte; 2) daß die Anzündung deS Wasser-stoffgases sich nicht auf eine geringe Strecke beschran-ken, sondern sich auf einmal über die ganze Atmosphäreverbreiten müßte; so daß überall gleichzeitige Meteor-niederschläge würden erfolgen müssen; 3) daß die Ver-brennung des Wasserstoffgases zugleich einen Wasser-niederschlag, oder wenigstens eine dichte Bewölkungdes Himmels hervorbringen müßte; 4) daß auch dieübrigen Erscheinungen, welche bei den Stein- undStaub-Nicderfällen Statt finden, in dieser Hypothesekeine befriedigende Erklärung finden können.