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schichte solcher Phänomene hinauöreicht, kein größererkometartiger Körper auf die Erde gefallen ist, umentweder eine allgemeine oder eine partielle Umwäl-zung derselben hervorzubringen, oder wenigstens eineweite Strecke Landes mit seincrMasse zu überschütten.Diesen Einwurf vermögen die unter allen Völkern ver-breiteten und von Thatsachen bestätigten Aussagen vonfrüheren Umwälzungen unseres Planeten nicht im min-desten zu entkräftigen. Denn abgesehen davon, daßes sehr zweifelhaft ist, ob jene Umwälzungen eineräußern kosmischen Einwirkung, oder vielmehr einerinnern individuellen Lebenöthätigkeit des ErdkörperSzuzuschreiben sind, müßten die Niederfälle von sehrgroßen kometartigen Körpern sich um so häufiger undsicherer ereignen, als der HimmclSraum so fruchtbaran neuen Weltkörpern wäre, und die kometartigenMassen bei ihrer unzähligen Menge, und wegen dergeringen gegenseitigen Entfernung, eine starke Anzie-hung auf einander unfehlbar ausüben würden, wo-durch sie sich nähern und vereinigen müßten.
Drittens widerspricht der kosmischen Hypothesedie offenbare Abhängigkeit der fraglichen Meteore vonder Jahreszeit und der geographischen Breite, so wieaucb ihr nicht zu verläugncndcr Einfluß auf die Wit-terung und aus andere Zustände der Atmosphäre,
Der Umstand endlich, daß die Stein- und Staub-Niederschläge nur aus solchen Substanzen bestehen,welche auch auf der Erde vorkommen, machen dieobige Ansicht unwahrscheinlich. Sollte die Natur soeinförmig in ihren Erzeugnissen seyn? Sollten alle