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1572 in der Kchssiopeja, von Kepler am It>. Octobcram östlichen Fuße des Schlangenträgers, undvon Cassini im Jahre 1K7U wahrgenommenen neuenSterne, welche mit einem abwechselnd helleren unddunklern Lichte auf einige Zeit glänzten, und dann fürimmer verloschen.
Gegen die Möglichkeit, und selbst die Wahrschein-lichkeit der Zerstörung eines WeltkörperS habe ich ge-wiß nichts einzuwenden. Die Idee eines zerstörtenWeltkörperS ist zwar eine das menschliche Gemüth tieferschütternde Idee, die Sache aber darum nicht min-der möglich oder wahrscheinlich. Was Körper ist, iststerblich, mag es auch so groß, oder so klein seyn,und mag seine Cristenz sich nur auf wenige Augen-blicke, wie die der Tagethierchen, oder wie die der Welt-körper, auf Aeonen erstrecken. Ist einmal seine Be-stimmung erfüllt, so muß er vergehen, um seinem ausden «Lir>i»iliu8 rorum neuentstandenen Nachfolger seineStelle zu überlassen. Ohne uns darüber auf eine hö-here Autorität zu berufen, welche in einer naturwissen-schaftlichen Schrift nicht am rechten Orte seyn möchte;ohne uns der sernsichtigen Augen und der feinen Be-rechnungen der Astronomie zu bedienen, erblicken wirdenn nicht auf unserm eigenen Planeten die unzwei-deutigsten Zeichen mehrmaliger Revolutionen desselbenund mehrmaliger Katastrophen der auf demselben le-benden animalischen und xflanzenartigen Gebilde?
Allein der größte Theil der Gegengründe, welchegegen die lunarische Hypothese oben angeführt wordensind, gilt auch wider die planetarische Ansicht. Auchmit dieser verträgt sich keineswegs die zickzackförmige