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Dieterici's Kritik der Schrift: Preußen und Frankreich : im Interesse der Rheinländer beleuchtet und gleichzeitig benutzt, um die wesentlichen Grundzüge der National-Oeconomie zu berühren ; nebst einer Erwiederung auf Professor Kaufmann's Prüfung einer neuen Gegenschrift
Entstehung
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Durch Einführung der rheinischen Grundsteuer verlierendiese allerdings, da sie jedoch nur die geringere Zahl der Ein,wohner bilden, so werden blos Einzelne ihre Gerechtsamen opfernmüssen, allein die Provinzen selbst, d. h. die Mehrzahl der Be-wohner, durch eine nun möglich gewordene Erleichterung inden übrigen Steuern dabei gewinnen.

Die Provinzen sind moralische Personen, welche weder ge,winncn noch verlieren, so lange nur ein Wechsel des Eigenthumsin der Provinz selbst Statt findet. Wenn aber ein einziger Be-wohner an den Staat Geld zahlen oder Gerechtsamen abtretenmuß, so ist die Provinz um den Werth derselben ärmer ge-worden.

Seite 31 (2. Aufl. S. 27-), wo von den Domaincnin den östlichen Provinzen die Rede ist, drückt H. P. sich indemselben Sinne ans und sagt:

Das Geld, welches einer Provinz entzogen wird, fließtnicht blos aus den Taschen derjenigen, die es zahlen, son-dern aus den Taschen aller Bewohner der Provinz; so wieeine Abgabe nicht von denen allein getragen wird, die zu-nächst zu ihrer Entrichtung gezwungen werden.

In Beziehung auf die westlichen Provinzen, hat H. P.,wie wir früher gesehen haben, ganz anders argumenlirt. Al-lein es scheint er hat Ucbcrfluß an Logik, nämlich er hat derenzwei, welche in etwas verschieden sind, und wovon die einefür die östlichen und die andere für die westlichen Provinzen be,nutzt wird. Bei einem solchen Ueberfluß mußte H. P. bei unsfreilich Mangel an Logik wahrnehmen.

Seite 49 (2. Aufl. S. 41 u. 42) sagt H. P.:Der staatswirthschastliche Nachtheil, der durch das stehendeHeer verursacht wird, ist zweifelhaft u. s. w.

Man gebe sich doch die Mühe diesen §. und ebenfalls diebereits frühcrhin bezogenen Stellen über Zweck und Werth des