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eines Körpers durch sein Volum dividiren darf, um die Dichtedesselben zu erhalten. Wir fanden z. B. für die Masse derSonne 338980, und für ihr Volum 1560000, wenn Masseund Volum der Erde gleich der Einheit vorausgesetzt wird.Also ist auch die Dichte der Sonne 0.22 von der der Erde.Eben so wurde die Masse Saturns 95, und das Volum 928von dem der Erde gefunden, also ist auch die Dichte Saturnsnur 0.12 der Dichte der Erde. Nun kennt man aber dieDichte der Erde, die nahe 4 Mahl größer ist, als die desreinen Regenwassers. Also kann man auch die Dichte jenerHimmelskörper gegen das Wasser, und überhaupt gegen allediejenigen Körper auf der Oberfläche unserer Erde angeben,deren Dichte man bereits mit jener des Wassers durch diebekannten Experimente bestimmt hat.
(SrlMssdcmerlumg über die Art, wie dieseEntdeckung gemacht worden ist.) Es sey mir erlaubt,diesen, wenn auch nicht durch meine Darstellung, doch durchseinen Inhalt, wie ich glaube, jedem an Nachdenken gewöhn-ten Leser höchst interessanten Gegenstand mir einer Bemer-kung zu beschließen. Wenn wir alles Vorhergehende noch
einmahl mit einem Blicke übersehen, so ging Newton von derIdee aus, daß die Attractionskraft der Erde, wenn überhaupteine solche existirt, sich verkehrt, wie das Quadrat der Entfer-nung der angezogenen Körper verhalte, und daß bey einemum diese Erde bewegten Körper das Maß dieser Anziehungdie kleine Linie oder der Sinusversus (S. 82) des Bo-gens sey, welchen dieser Körper während seiner Bewegungum die Erde in einer Secunde zurücklegt. Wir haben oben(Seite 83) gesehen, wie man diesen Sinusversus für jedenBogen finden kann, wenn die Umlaufszeit und die Entfer-nung des Körpers von der Erde gegeben ist.
Um sich von der Wahrheit seiner Vermuthung durcheine unmittelbare Beobachtung in der Natur zu überzeugen,wählte Newton die Bewegung des Mondes um die Erde, dieer mit der Bewegung der auf der Oberfläche der Erde frey fal-lenden Körper vergleichen, und dadurch prüfen wollte, ob in
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