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Theil 1 (1837)
Entstehung
Seite
371
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mich zu dem Glauben, daß der gute Prior das Ucbcl,welches die Araber anrichteten, etwas übertrieben habe,oder daß diese vielleicht nicht Alles mitnehmen konnten,waS sie gern mitgenommen hätten.

Unterdessen war die Nacht angebrochen, und dieMönche waren in Erwartung der Stunde, in welcherGott Lobgcsängc gesungen werden sollten, friedlich ent-schlafen. Was mich betrifft, ich lag auf meinem Divan,und würde es vergebens versucht haben, auf einigeAugenblicke einzuschlummern. Alles, was ich den Taghindurch gesehen hatte, diese traurige, und wilde Natur,dieses wüste Land, diese rauhen und unfruchtbaren Berge,diese Löcher, diese halb offenen Felsen, diese verlassenenund schweigsamen Grotten, diese tiefen Abgründe, dieserBach, welcher kaum so viel Wasser halte, daß er dieSteine bedeckte, über welche er hinfloß, dieses Kloster,diese Schede! der Märtyrer, welche sich hier erhalten,und hier bleiben, um Zeugniß zu geben, daß die Re-ligion Jesu Ehristi keine Henker fürchtet; diese Mönche,welche sich unter dem Schutze des Himmels mittenunter Feinden, die gegen das Kreuz am meisten er-bittert sind, erhalten und immer wieder erneuert haben;die Erinnerung an so viele Helden der Buße, welchesich an diesen Orten aufgeopfert und ihren Nachfolgerndie Erbschaft ihres Bcyspieles hinterlassen haben, dieseschreckliche Hungersnoth unter den Arabern, diese uner-meßliche Menschenliebe von Seite dieser guten Vater ic.,alle diese Bilder, alle diese Gedanken folgten sich inmeiner Seele, und verdrängten, wenn ich mich so aus-