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Theil 1 (1837)
Entstehung
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drücken darf, einander mit einer solchen Schnelligkeit,daß ich lange Zeit nicht im Stande war, das Gefühlfestzuhalten, welches jedes dieser Bilder, jeder dieserGedanken hervorbrachte.

Und als nun diese so hinreißende Bewegung endlichmaßiger, und es mir möglich ward, Betrachtungen an-zustellen, dachte ich sogleich an die Sache, welche unterallen auf der Erde meinem Herzen die thcuerste ist,und ich sagte mir: »Was ist aus dem Hause geworden,wo ich zur Buße zugelassen, ebenfalls glücklich war,wo ich ein Glück genoß, welches reiner noch als jeneswar, das die guten Väter von St. Sabas, die unglückli-cherweise von der Einheit getrennt sind, inihrcnZellcngenießen! Wo ist dieses Lager, welches die Welt sürso hart hält, und auf dem ich in meinem Leben amsüßesten geschlafen habe? Wer hätte gedacht, daßMänner, welche das'Glück nur in der Weichlichkeit, imGolde, in der Macht, im Vergnügen suchen, sich es zurAngelegenheit machen würden, andern Männern dasGlück zu rauben, auf der bloßen Erde zu liegen, dasLand unter dem Schweiße ihres Angesichtes zu bebauen,ihren Körper mit ein wenig Brod oder Gemüse zunähren, das nur mit einigen Tropfen Wasser befeuchtetworden ist?«

Und meine Augen füllten sich mit Thränen, Seufzerenthoben sich meiner gepreßten Brust, und ich war demSchluchzen nahe.

Allein mitten unter diesen Klagen, unter diesenSeufzern, welche mir der Schmerz entriß, von meinem