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ausgehungerten Araber klopfen an die Pforte, und dieBäter lassen ihnen von einer Höhe von 24 Fuß dieseNahrung an einem Seile hinab; und jene verschlingensie meistens mit den Augen, ehe sie zu ihnen hinge-kommen ist. Wahrscheinlicher Weise haben die Diebean dem Tage, an welchem sie das Kloster plünderten,nicht hicher kommen können; vielleicht schien ihnen auchdiese Beute zu wcrthlos zu scyn, und sie hielten sich andas Mehl und an den Reis. Ich habe eines dieserBrode mitgenommen, ick wüßte nicht, mit welchem an-dern Brode ich es vergleichen könnte, außer etwa mitdem, welches man in Europa für die Hunde bäckt. ZweyTage hieraus aß ich es, und sonderbarerweise fand iches gut, und es ist mir auch nicht übel bekommen.
Nachdem ich herabgestiegen war, ging ich, um diegriechischen Pilger, mit denen ich gekommen, speisen zusehen. Es waren deren mehr als t00, und meistensSeeleute vom Archipel. Es waren keine Frauen da-bey; denn diese werden unter keinem Borwande in dasKloster gelassen.
Man setzte den neuen Gästen eine Linsensuppe, einigeZwiebeln, Vögcleicr, hierauf Kaffee, einen in der Levanteunentbehrlichen Gegenstand, und endlich Branntweinvor.
Der Prior speiste mit ihnen, und alle aßen still-schweigend.
Gegen Abend kamen andere Borräthc von Jeru-salem an. Sie schienen mir minder nöthig, als ichanfangs gedacht hatte. Das was ich sah, veranlaßte