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Theil 1 (1837)
Entstehung
Seite
368
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fehl Gottes die Erde die Körper wieder zurückgebenmuß, welche ihr übergeben worden sind, wo sie wieder-geboren, und ganz von neuem wieder wie die Lilien inWeiße und Glanz, und in einer unendlichen Schönheiterblühen werden; sie warten darauf, daß Jesus Chri-sius die Mühseligkeiten, welche sie in seinem Diensteund für seinen Ruhm ertragen haben, mit seiner Handkröne, und mit seiner ewigen Seligkeit belohne.«

Heut zu Tage bewohnen griechische Mönche dasKloster St. Sabas. Ihre Lebensweise ist eben so strenge,als die der Trappisten bis auf den Gebrauch desOeles,dessen wir uns nicht bedienen; aber ihr Brod ist weitschlechter, als das unsrige. Trotz der Strenge ihrerFasten und Bußübungen erfreuen sie sich doch einerguten Gesundheit, und gelangen zu einem hohen Alter.Ich habe einen dieser Mönche gesehen, welcher tvlJahre alt und noch immer rüstig war.

Ich ward von der Gemeinde mit großer Achtungaufgenommen. Die Wohnung, welche man mir an-wies, war ein sehr schönes Zimmer, an dessen Wandensehr zierliche Divans standen. An der Wand hing einWildniß der heiligen Jungfrau, vor dem eine Lampebrannte. Ich hätte gern gebeten, daß man mir in einereinfachen Zelle einen Platz einräumen möchte; allein ichmerkte, daß man meinem Verlangen nicht entsprechenwürde, und sprach daher nur meinen Dank aus.

Wald brachte man mir mein Mittagsmahl eigensauf einer Platte angerichtet; es bestand aus Oliven,Fischeicrn, Sardellen, und einer Art von kleinem Salat,