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Theil 1 (1837)
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diget sind, so verschmäht es Gott selbst nicht, feinenDienern zu dienen.

»Ihr Tod ist nicht minder glücklich, nicht minderbewundernswert!), als ihr Leben; sie sind nicht besorge,sich Gräber zubauen; denn sie sind auf Erden gekrcu-zigct, und die Gewalt der Liebe, welche sie mit JesusChristus vereinigt, hat ihnen schon den Todesstrcichgegeben. Ost ist der Ort selbst, wo sie verweilten, umihre Tage der Entbehrung zu beendigen, der ihres Gra-bes. Mehrere von ihnen sind unter der Stärke unddem Eifer ihrer Gebete eines ruhigen und sanftenSchlafes entschlafen. Andere haben, wie an die Spitzeder steilen Felsen angeklebt, ihre Seele freywMg in dieHände Gottes zurückgegeben. Einige, welche in derEinfalt, die ihnen eigen ist, spazieren gingen, sind inden Bergen gestorben, welche ihr Grab wurden. Einigeden Augenblick ihrer Erlösung nahe fühlend, haben sichin Bereitschaft gesetzt, und sich selbst in das Grab ge-legt, nachdem sie sich in der Gnade Jesu Christi be-kräftiget und mit dem Zeichen des Kreuzes bewaffnethatten. Andere haben sich in dem Herrn niedergelegt,indem sie einige Kräuter aßen, welch- ihnen seine Vor-sehung verschafft hatte. Es gab deren, welche in demAugenblicke und in der Fülle ihres Gesanges starben,indem der Tod allein ihren Gebeten ein Ende machteund ihren Mund verschloß. Diese unvergleichbarenMänner endlich warten unaufhörlich darauf, daß dieStimme des Erzengels sie aus ihrem Schlafe erwecke,und daß der Augenblick sich nähere, wo auf den Bc-