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Theil 1 (1837)
Entstehung
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bcn sie ein Loch in die Mauer gemacht, sind durch selbesin das Innere gedrungen, haben alle Vorrathc geraubt,und vor ihrem Zurückzuge unsere Brüder auf eine un-würdige Weise behandelt. Was meinen Kummer ver-,mehrt, fuhr er traurig und mit vieler Artigkeit fortist der Gedanke, daß es uns in einem so verwüstetenHause unmöglich seyn wird, Sie so gut zu empfangen,als Sie es verdienen. Ich werde jedoch Befehl geben^daß mindestens die nöthigsten Gegenstande uns sogleichvon Jerusalem gebracht werden.« Ich versicherte denguten Prior, daß ich, ein Klostergeistlicher wie er, undeinem sehr strengen Orden angehörend, an Entbehrun-gen gewhont sey, und daß es mir nur allein Schmerzmache, daß er und seine ganze Gemeinde eine so grau-same Erfahrung habe machen müssen.

Wir erreichten bald unsere Pilger; einige waren zuPferd, andere zu Fuß; allein alle vereinigt, gut ge-schlossen und bereit, sich im Falle eines Angriffes zuvcrtheidigen. Wir setzten unfern Weg zusammen zwi-schen Bergen ohne Baume, ohne Schatten, ohne Laubfort, deren trauriger Anblick uns aufdcn noch traurigemvon St. Sabas vorbereitete.

Zwcp Stunden von Jerusalem stießen wir auf einLager von Beduinen, und eine Stunde weiter wiederauf eines. Das erste bestand aus j 5 Zelten, daszwcyteaus 20, alle von schwarzem aus Kameelhaaren gewirk-tem Zeuge. Die Männer schienen außerordentlich ma-ger zu seyn, allein gut gebaut und so verbrannt, daßwir sie für Ethiopier hätten halten können. Kameele,