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Theil 1 (1837)
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welcher uns begleitet hatte, dasselbe. Alle drey hattenMitleiden mit meinem Unglauben, und wurden unge-duldig, als ich ihre unglaubliche Erzählung für ein Mähr-chen crklätte. Der Mauerer gilt in Jerusalem für einensehr rechtschaffenen Mann. Zwanzigmal fragte ich ihnüber das mmliche Wunder, und zwanzigmal wieder-holte er mir seine frühere Behauptung. Er behauptet,dessen, was er mir gesagt habe, um so gewisser zu scyn,weil er mehrere Monate lang im Innern mit Ausbes-serungen beschäftiget gewesen sey. »Ich hatte, sagte ermir ganz ernsthaft, Zeit genug, diesen Stein zu sehen,und genau zu betrachten; er ist von grüner Farbe.«

Ich wollte noch einige Personen in Jerusalem, wel-che mir bey gutem Verstände zu seyn schienen, darüberbefragen, und wie groß war mein Erstauuen, als ichbemerkte, daß sie über meinen hartnäckigen Unglaubenärgerlich wurden. Wenn an dieser Sache, welche ichfortwährend für ganz fabelhast halte, etwas Wahresseyn kann, so ist es der Umstand, daß man den Stein,von dem die Sprache ist, zwar wirklich in der Höheder Moschee wahrnimmt, daß er aber dort so künstlichbefestigt ist, daß der Beobachter, welcher ihn bey derHöhe, in der er angebracht ist, nur aus der Tiefe be-trachten kann, von der Täuschung irre geführt, sichüberredet, er werde durch nichts gehalten.

Es gibt vielleicht keinen Reisenden, welcher sich hierbefand, und nicht den Wunsch gehabt hätte, die Mo-schee besuchen zu dürfen, um sich über die Wahrheitoder Unwahrheit von Allem, was man von ihr erzählt,