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allein die Einzelheiten desselben übersehen, sondern wennes möglich wäre, auch mit einem Blicke die Gebäude,die ihn umgeben, und die Moschee Omar, welche eben-falls der Beachtung der Besucher des heiligen Landeswürdig sind, umfassen zu können. Dicß war keineleichte Sache. Der Zugang ins Innere ist den Christenstrenge verboten, und wer immer in der Moschee, oderauch nur auf dem Platze, welcher dahin führt, er-griffen wird, ist der Todesstrafe verfallen, und kannsich von selber nur durch einen schmachvollen Abfall vonseiner Religion loskaufen. In diesem Punkte, mehrals in jedem andern treiben die Türken den Fanatis-mus auf's Aeußcrste. Der Sultan selbst kann keineErlaubniß dazu geben, oder wenn er sie gibt, so glau-hen seine Untergebenen in Jerusalem berechtigt zu scyn,nicht darauf Rücksicht zu nehmen. Man erzählt, daßeinst ein Fremder vor dem Statthalter erschien, undihn, einen Fermann vorzeigend, bat, die Moschee be-suchen zu dürfen. »Der Fermann, erwiederte ihm derStatthalter zornig, sagt, dich in die Moschee eingehenzu lassen, und du kannst eingehen; aber bedenke, daßer mir nicht befiehlt, dich wieder herauszulassen.« DerFremde hielt für räthlich, seinem Borhaben zu ent-sagen. Sir Sidney Smith, dem die Bertheidigungvon St. Jean d'Akrc in allen Ländern ein großes An-sehen verschafft hatte, that zu demselben Zwecke eben-falls ganz vergebliche Schritte. Man nennt indessen2 oder Z Christen, welchen es durch Verkleidung ge-lang, die Wachsamkeit der Muselmanner zu täuschen,