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Theil 1 (1837)
Entstehung
Seite
348
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Todes in dieser Weichlichkeit, in diesen trügerischen Ge-nüßcn, in diesem Geräusch, in dieser eiteln Freude, indiesem Triumphe des Stolzes, in diesem Gcnuße dermir feindlichen Welt, in dieser Entfernung vom Kreuze,dem heiligen Werkzeuge der Heiligung der Seelen zu-bringen? Kind meiner Zärtlichkeit und meiner Liebe!arbeite endlich doch an deinem Heile, du hast keineZeit mehr zu verlieren. Je länger du gelebthast, desto näher bist du dem Tode. In kurzer Zeitwerden dich die Finsternisse des Todes bedecken; dieserKörper, welchem du schmeichelst, und den du vergöt-terst, wird in einen Sarg eingeschlossen und in dieTiefe der Erde versenkt werden, um da die Speise derWürmer zu werden. Heute im Glänze und in derPracht, gesucht, geliebt, angebetet, und morgen im

Grabe! Kind meines Herzens! die Freuden der

Welt sind kurz, und werden sich in ewige Klagen ver-wandeln. Die Vergnügungen gehen vorüber und schim- lmern wie das ferne Wetterleuchten, aber dieses Wetter-leuchten verkündet die Blitze, welche für ewige Zeit dieSchuldigen treffen werden. Diese Nacht, vielleichtnoch diese Nacht wirst du dieser Welt, ihren falschenFreuden, ihren trügerischen Reitze«, ihren Gaukeleien,ihren Täuschungen, ihrem Gepränge, ihren Schau-spielen, ihren Gesellschaften, ihren schönen Tagen aufewig Lebewohl sagen; der Lebcnsfadcn wird abge-schnitten, die Gaukeleien werden verschwunden, dieWelt wird entflohen styn, und die Ewigkeit wir dirfür immer ihre Abgründe geöffnet haben.«