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Theil 1 (1837)
Entstehung
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keine richtige Vorstellung machen. Zehntausend grie-chische, armenische, russische, syrische, koptische Pilgerversammeln sich da °in selber, und geben ihr einige Zeitlang den Anschein einer Stadt voll Bewegung undLeben. In dieser Zeit ist sie jedoch nur ein geschmückterLeichnam, dessen Gesicht mit einer täuschenden Maskebedeckt ist, und welcher, derselben beraubt, nur mehrdie traurige Wirklichkeit, den Tod und seine graßlichenVerwüstungen zeigt. Die wenigen Kramladen, welchezur Zeit der Fasten offen sind, werden nachher wenig-stens größtentheils geschlossen; die Straßen sind ver-lassen, und wenn man einige Personen sieht, so sind sieauf den Terrassen der Häuser, wo sie halb nackt anderSonne Ungeziefer tobten, welches sie doch nicht ganzausrotten können. Am Frcytage, Samstage undSonntage sieht man einige türkische, jüdische oder christ-liche Einwohner vor den Thoren spazieren gehen, dieMänner getrennt von den Frauen, welche vom Kopfbis zu den Füßen verschleiert sind. Gewöhnlich richtensie ihre Schritte zu den Grabern. Der Mann geht ander Seite seiner Frau vorüber, und thut, als ob er siegar nicht bemerke; und die Frau thut das Nemliche inBezug auf das Kind, welches ihr nachläßig eine un-glückliche Sklavin nachträgt.

Vorgestern war es kaum Tag geworden, als ich michschon an dcni Thore von Jaffa befand. Ich hatte mirvorgenommen, Hakeldama, das Feld des Blutes, denBrunnen des Nehemia, die Quelle Siloe, und dieGraber Absolons, Josaphats, und des Zacharias