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Theil 1 (1837)
Entstehung
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269
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Was mich betrifft, mein lieber Karl! so fühle ich,daß, wenn ich die lange Kette der Begebenheiten unddie Folgen, welche aus ihnen hervorgehen, auch nurmit dem Auge des Verstandes betrachte, ich mir Ge-walt anthun müßte, um nicht zum Glauben zu gelan-gen. Wenn ich aber unsere heiligen Bücher öffne, umsie hier auf dem Schauplatze der göttlichen Vergeltungselbst zu lesen, um wie viel klarer und um wie vielHeller erscheint mir dann der Abdruck der Hand Gottesauf Jerusalem! Ich sehe diese Hand von Jahrhundertzu Jahrhundert immer schwerer auf der strafbarenStadt ruhen, um an ihr das größte aller Verbrechenzu bestrafen, und um zugleich jede Generation, welcheüber die Erde wandelt, wenn sie nicht absichtlich ihreBlicke abwendet, die Strafe bemerken zu lassen, damitsie sich ein Beyspicl nehme und sich nicht entschuldigenkönne.

»Der Herr«, sagen mir die heiligen Bücher, »hattediesen Ort auscrwahlt und geheiligt, damit sein Namedort ewig gepriesen sey und seine Augen und sein Herzfür immer dort bleiben sollen« *), wenn Jerusalemselbst treu bleiben würde. Und die Strafe seinerTreulosigkeit ist ihm vorhergesagt worden, Jsaias,Jeremias, Ezechiel, Amos, Sophonias haben es vor

*) Llegi ouin et sonctiiicavi locnin igtnin, nt sit no.inen inenin iizi denellietuin in 8emz?iternnin etpci-manosnt oenli inei et cor inenin idi cnnclis«liebuz. skaralip. lib. II, o. VII. v..)