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der Ankunft des Heilandes von allen Leiden unterrichtet,welche es vor zu leiden haben sollte.
Daniel schrieb mehr als 600 Jahre früher, als Tituserschien, und ich lese im Daniel die nemlichcn Vorher-sagungen, welche mein Heiland Zg Jahre vorher wei-nend gemacht hatte, ehe Titus kam, sie in Erfüllungzu bringen.
»Christus wirdgctödtct werden, und das Volk,wel-ches ihn verleugnet, wird nichtmehrsein Volkscyn. Eswird ein Volk mit seinem Oberhaupte kommen, wirddie Stadt und das Heiligthum zerstören, und das Endewird dessen Verwüstung sepn.« *)
Wollte ich über die Zeit, in welcher diese Vorher-sagungen geschehen sind, Zweifel erheben, so wäre ichgenörhiget, mir selbst zu bekennen, daß sie geschrieben,bekannt, überliefert, und unter den Völkern schon langevorher verbreitet waren, ehe die Ereignisse eintraten,durch welche sie in Erfüllung gegangen sind.
Angenommen, mein Freund ! es begegnete mir heutzu Tage, daß die Verstocktheit einiger Menschen, wieich deren, ehe ich der Welt entsagte, nur zu viele kennenlernte, gegen alle Wahrscheinlichkeit behaupten sollte,diese Prophezeiungen seyen erst nach dem Ereignisseniedergeschrieben worden, müßte ich mich denn in einen
Occicletnr (lliristns et non erit esus popnlus, ^ uiejnin neAaturns est, et (üvitatein et sanctuariuinclissizzabit po^>nlus cnin clnce venture, ettinisejusvastitas. (Daniel IX, 2g.)