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spiel des Elendes, der Schmach und der Verwüstungdar, wie es die Geschichte keiner andern Stadt derErde darstellt? — sagt es nicht jedem, der es, wie ich, !in der Nahe betrachtet: »Ich bin verflucht!« und könnte !man glauben, daß irgend ein menschlicher Mund alldieses »unvermeidliches Verhängniß oder Zufall« nen-nen könnte, wenn es eine vcrstandlose Gottlosigkeitnicht wirklich so genannt hätte?
Ich weiß, mein lieber Karl! daß diese Spracheder Gottlosigkeit bis zu ihren Ohren gedrungen ist,und daß sie in Ihnen einen tiefen Unwillen erregt hat. iMan muß hier seyn, um zu sehen, wie weit das Elend !geht. Sie wundern sich nicht mehr, daß gewisse Men- !scheu das für Zufall erklären, was uns andern Chri-sten die Geschichte der Religion auf eine so genaue unddeutliche Weise erklärt, indem sie uns einerseits dasVerbrechen, andererseits aber auch die Strafe zeigt. !Die Menschen, welche so sprechen, sind die nämlichen, ^welche eher dem Zufalle die Ehre des Daseyns und des iLaufes der Sonne beymessen, als zugeben wollen, daßein höchster Geist sie in den Himmelsraum geworfen !und ihr jene Regelmäßigkeit der Bewegung gegeben 'habe, von welcher sie niemals abweicht. Sie sind hin-länglich gute Logiker, daß sie nicht fühlen sollten, es ^ftp gefährlich für sie anzuerkennen, selbst, daß das IAuge zum Sehen und das Ohr zum Hören da sey, Iund wollen sich nicht bloSstellen. Der Zufall ist ein IGott, welcher weder das Gewissen beunruhigt, noch idie schlechten Sitten straft.