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ßei stets bcglcjten, nachdem es Millionen Menschendurch Hunger, -Pest, durch das Schwert und durch dasFeuer verloren hat; — mißhandelt, beraubt, bisweilensogar während der kurzen Zwischenräume des Friedensverwüstet; — nie anders als unter dem Schwerteruhend, welches seine Feinde immer gezückt über ihmhalten; — nicht länger ein wenig srey athmend alsnöthig ist, um, wenn ich so sagen darf, neue Genera-tionen für neuen Jammer hervorzubringen; — außerStande, an die traurigen Neste des unzählbaren Vol-kes sich zu erinnern, welches sonst in jedem Jahre inseinem Umfange versammelt war, ohne daß ganze Wol-ken von Feinden sogleich über dasselbe sich ergossen hät-ten, um es ganz zu zerstören, zu zernichten und zuverderben; — von allen Gebäuden, welche seinen ehe-maligen Ruhm ausmachten, kaum noch einige Ruinenihrer frühern Ruinen erhaltend;— im Innern seinerEingeweide Feuerströme fühlend, welche bereit sind,hervorzubrechen und diejenigen zu verzehren, welchetrachten, ihm seine Altäre und seinen Glanz wieder zugeben, die es versuchen wollen, einen einzigen Steinauf den andern zu setzen;— verurtheilt, in und umsich keine andern Tempel zu sehen, als solche, in wel-chen die christliche Frömmigkeit jenen Gott anbetet, denes gekrcuziget hat, oder Moscheen, die dem so abge-schmackten als gotteslästerlichen Aberglauben Mahomeds,des Oberhauptes und Vorbildes der Herrscher, unter
deren Säbel es seufzt, gewidmet sind; bietet
Jerusalem in dieser Gestalt nicht der Welt ein Schau-
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