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Theil 1 (1837)
Entstehung
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in den Gräbern herum, wo sie die, welche sich nocham Leben befanden, tödteten, und trafen daselbst mehrals 2000 an, welche sich einander umgebracht odersich selbst getödtct hatten oder vor Hunger umgekom-men waren. Der üble Geruch, welcher von diesenverpesteten Orten ausging, war so heftig, daß mehrere,die ihn nicht ertragen konnten, diese Orte sogleich wie-der verließen. Allein es gab deren auch, welche, wohlwisicnd, daß man daselbst viele Schätze verborgen habe,sich nicht scheuten, auf den Leichen hcrumzusteigcn, umetwas zur Befriedigung ihres unersättlichen Geizes zufinden. Man nahm mehrere Personen von da mitzurück, welche Simon und Johann gefesselt dorthinhatten werfen lassen; denn die Grausamkeit dieser Ty-rannen war auch dann noch so groß als jemals, als siesich schon aufs äußerste gebracht sahen. Aber Gottstrafte sie, wie sie es verdient hatten. Johann, wel-cher sich mit seinen Brüdern in diesen Kloaken verbor-gen hatte, wurde so vom Hunger gequält, daß er dasErbarmen der Römer, welche er oft so übermürhig ver-achtet hatte, anflehte, und Simon ergab sich ihnen,nachdem er, so sehr er immer konnte, gegen sein bösesGeschick gekämpft hatte. Simon ward für den Triumph-zug aufbehalten, sodann gegeißelt und enthauptet, undJohann zum immerwährenden Gefängnisse verurtheilt/Ich wiederhole es Ihnen, mein Karl! und ich weißnicht wie ich es Ihnen bemerklich genug machen kann,es ist ein Jude, ein seiner Nation ergebener Jude, einJude, welcher durch seinen Rang, durch seine militäri-