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Theil 1 (1837)
Entstehung
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wiegler völlig in Wuth und die Nachkommenschastdurch eine so traurige Begebenheit in Erstaunen zusetzen, so daß nur dieß allein fehlt, um das Maß derUebel, welche die Juden heut zu Tage zum unglücklich-sten Volke der Erde machen, voll zu machen?««

Nachdem sie diese Worte gesprochen hatte, tödtete sieihren Sohn, ließ ihn kochen, verzehrte einen Theildavon und verbarg den andern.«

»Jene Ruchlosen, welche nur vom Raube lebtenbetraten gleich darauf das Haus dieser Frau; sie nah-men den Geruch dieser entsetzlichen Speise wahr, unddrohten sie zu tödten, wenn sie ihnen das, was sie zuihrer Speise zubereitet hatte, nicht zeigen würde. Sieantwortete ihnen, daß sie noch einen Theil übrig habe,und zeigte ihnen hicranf die traurigen Ueberreste ihresSohnes. Obwohl ihre Herzen von Erz waren, sojagte ihnen doch dieser Anblick einen solchen Schreckenein, daß sie außer sich zu seyn schienen. Die Frauaber rief ihnen mit der Heftigkeit, in welche sie ihreWuth versetzt hatte, und mit dreister Miene zu: »»Ja,es ist mein eigner Sohn, den ihr hier seht, und ichselbst habe meine Hände in sein Blut getaucht. Ihrkönnt wohl davon essen, weil ich zuerst davon gegessenhabe. Seyd ihr weniger beherzt als eine Frau, undseyd ihr mitleidiger als eine Mutter? Wenn euch euermitleidiges Herz nicht erlaubt, dieses Opfer anzuneh-men, so werde ich es vollends aufzehren.«« DieseLeute, welche bis jetzt nicht gewußt hatten, wasMenschlichkeit sey, entfernten sich zitternd, und wie