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Theil 1 (1837)
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noch die menschliche Gestakt übrig geblieben war, inihrer Hoffnung , etwas zu finden, was sie hätte sätti-gen können, getäuscht sahen, so benahmen sie sich wietolle Hunde, und das mindeste, was sie fanden, machtesie wie Betrunkene taumeln. Sie begnügten sich nichtdamit, die verborgensten Winket eines Hauses mireinmal zu durchsuchen, sie thaten es mchrmal, und ihrwüt-hender Hunger zwang sie, Dinge zusammen zu raf-fen, welche die unreinsten aller Thiere mit Füßen tretenwürden, Sie aßen sogar das Leder ihrer Schuheund Schilde, und eine Handvoll moderiges Heu wurdemit 4 Attikcn bezahlt, Aber was halt« ich mich beyleblosen Dingen auf, um begreiflich zu machen, aufwelche Hohe diese schreckliche Hungersnoth gestiegenwar, da ich etwas davon anführen kann, was unterden Griechen und selbst unter den grausamsten Natio-nen ohne Beyspiel ist. Diese Begebenheit ist so schreck-lich, daß ich mich, da sie unglaublich zu seyn scheint,nicht hätte entschließen können, sie zu erzählen, wennich nicht mehrere Zeugnisse darüber hätte, und wennsie bey den Uebeln, welche mein Baterland erlitten hat,ihm nicht den schwachen Trost gewähren würde, diesedarüber vergessen zu machen.«

»Eine Frau, Namens Marie, Tochter des Eleazarund sehr reich, hatte sich mit mehreren Andern ausdem Flecken Batechor, das ist Haus des Vsops, nachJerusalem geflüchtet und wurde da mit belagert. DieTyrannen , unter deren Grausamkeit diese unglücklicheStadt seufzte, begnügten sich nicht damit, ihr Alles,